Ich freue mich, dass mit dem heute bekanntgegebenen Rentenpaket ein Eckpfeiler des Koalitionsvertrages auf den Weg gebracht wurde. Damit hat die SPD eines der Wahlkampfversprechen eingehalten. Die Umsetzung des Rentenpaketes ist ein eindeutiges Signal, dass es Deutschland besser geht, wenn wir in der Regierungsverantwortung stehen.

, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Marcus Held. Ab dem 01.07.2014 werde somit eine Gerechtigkeitslücke geschlossen und Lebensleistungen stärker anerkannt, wie Held betont.

Die Rente mit 63, eine Mütterrente für alle, die vor 1992 Kinder bekommen haben, mehr Geld für Rehaleistungen und die Erwerbsminderungsrente sind die vier Komponenten, aus denen das neue Rentenpaket besteht:.

Da mit dem von Andrea Nahles vorgestellten Rentenpakets zahlreiche Neuerungen einhergehen, hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales eine eigene Website zum neuen Rentenpaket erstellt: www.rentenpaket.de.

Auch der Deutsche Gewerkschaftsbund begrüßt den Beschluss des Bundeskabinetts. Annelie Buntenbach, DGB-Vorstandsmitglied, sagte am Mittwoch in Berlin:

“Die Bundesregierung schlägt mit der Rentenreform ein neues Kapitel in der Rentenpolitik auf, denn das Rentenpaket bringt zum ersten Mal seit Jahren spürbare Verbesserungen für die Rente der Zukunft. Die abschlagsfreie Rente ab 63 Jahren bietet neue Chancen für sichere Übergänge in den Ruhestand, die Erwerbsminderungsrente wird aufgewertet und die Mütterrente aufgestockt.”

Und auch der Deutsche Gewerkschaftsbund Rheinland-Pfalz /Saarland zeigt sich zufrieden. In einer Pressemitteilung heißt vom 29.01.2013 (“Rente mit 63 fair und richtig”) heißt es:

„Die Rentenpolitik gehört zu den positiven Entwicklungen, die unter der neuen Bundesregierung zu beobachten sind“, sagt Dietmar Muscheid, Vorsitzender DGB Rheinland-Pfalz / Saarland. Den Fehlentwicklungen der vergangenen Großen Koalition und dem Stillstand unter Schwarz-Gelb werde nun entgegen gewirkt. „Die abschlagsfreie Rente mit 63 begrüßen wir vorbehaltlos. Auch die „Mütterrente“ halten wir für gesellschaftlich richtig, sind aber der Meinung, dass diese aus Steuern finanziert werden muss.“

Auf der Website des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales  finden sich kompakt zusammengestellt Fakten und Infografiken zum diesem Thema. Außerdem gibt es die neusten Informationen jederzeit auf der Facebook-Seite des Bundesministeriums:  https://www.facebook.com/BMAS.Bund.